Häppi Deppi Flashback

Hallo Welt!

Hallo Standardüberschrift vom ersten WordPress Blogpost, ich lass dich stehen, du bist gar nicht so verkehrt!

Willkommen beim Segment “Reisen”, oder wie ich es nenne: “Häppi Deppi Flashback”!

Häppi Deppi?
Yup, the picture says it all!

Flashback?
Eine Erklärung in vier Teilen:

  1. ist englisch und heißt “Rückblende”
  2. hat mich überkommen, als ich bei Amazon die Parle-G Kekse entdeckt, bestellt, erhalten und verschlungen hab. Ja es ist psychisch. Aber wo immer ich in Indien oder Nepal eine Teepause gemacht habe, waren diese Kekse mit dabei und haben geholfen, mich zusammenzuhalten. Meistens jedenfalls.
  3. Rückblende hat die Blende im Wort, und Hallo, die Welt der Fotos (und der zugehörigen Apparate) ist immer noch ein großer Teil meiner Welt.
  4. die Kamerablende ist ja das Loch, durch das das Licht auf das lichtempfindliche Medium fällt. Je größer das Loch, umso mehr “Bokeh” bekommt das Bild, umso weniger Tiefenschärfe hat das Motiv. Und dieser Effekt ist umso größer, je näher man an das Motiv rangeht. Und genau das Gleiche passiert ja mit den Erinnerungen. Je genauer wir eine einzelne Erinnerung anschauen, desto mehr verliert sich die Tiefenschärfe und desto blumiger wird das Drumherum. Also: je größer die Löcher in den Erinnerungen, desto weicher und luftiger der Hintergrund, von dem eine einzelne Erinnerung abhebt.
    Schön ist das!

In diesem Sinne also nochmal “Hallo Welt”, und ja, auch du bist gemeint!

Und ja, cookies make my world go round, also möge sich bitte niemand aufregen, dass auf diesen Seiten reichlich von denen eingesetzt werden – say Hello to Parle-G, Google & Co!

Und ja, ich habe mein kaputtes rechtes Auge auf dem Bild oben retuschiert. Das sah einfach zu beknackt aus (hab’s nur für euch gemacht! )

Und ja, ich benutze diese Formulierung eindeutig zu oft, und gelobe im weiteren Verlauf der großen Tour Besserung!

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Häppi Deppi Flashback

Reminiszenz an ein etwas leichtsinnigeres Ich …

Reisen bildet die Auffassungsgabe, weil man gezwungen ist, ständig neue Eindrücke zu verarbeiten.

Reisen bildet die Einsichtsfähigkeit, wenn man sich Zeit nimmt, Land und Leute kennenzulernen.

Es bildet den Charakter, wenn man denn bereit ist, sich dem Fremdsein in der Welt – drinnen und draußen – auszusetzen.

Und es erweitert das Bewusstsein, zumindest wenn man Länder besucht, die auf eine lange Hanfanbautradition zurückblicken können …