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Trekking

Wird manchmal auch als „Dragging“ empfunden, weil man sich stellenweise gefühlt durch Nepals Berge schleppt.

In der Regel startet man in relativ niederen Höhenregionen, und gewinnt täglich an Höhenmetern. Man verliert natürlich durch das fortwährende Auf und Ab immer wieder an Höhenmetern, aber meist ist man abends höher droben als morgens.

Hier erst mal ein paar Bilder aus den niederen Regionen. Dort gibt’s überall Bananenstauden und stellenweise Weihnachtssterne, die dann deutlich größer ausfallen als zuhause auf der Fensterbank.

Sieht aus wie ein Tempel, ist aber glaub ein Verwaltungsgebäude. Mit Bananenstauden, also untere Höhenlage.

Hier kann man, neben den Weihnachtssternen, auch ganz gut sehen, wie steil die Reisterassen manchmal angelegt sind.

Spätnachmittägliches Pflügen in eher flachen Reisfeldern.

Langsam, ein paar Tage später, kommen wir in etwas kühlere Regionen. Der Fluss heißt Marsyangi.

Manchmal fehlt ein Stück Weg. Hier fast harmlos, an anderer Stelle schon mal existenziell.

Aufbruch am frühen (und kalten) Morgen. Es geht weiter in Richtung Vollmond.

Harmonisch in die Landschaft eingefügt und ’87 ohne jegliche touristische Infrastruktur: Upper Pisang.

Immerhin kann man gut erkennen, wo’s lang geht.

Ein Chörten kündigt an, dass wir nicht mehr weit weg von Manang sind.

Silvia auf der Terasse unseres Hotels in Manang. Unsere Schuhe stehen zum Trocknen in der Sonne.
Die 87er Reise
 
Von Dezember ’86 bis Juni ’87. Unterwegs mit Silvia, später (Ende Februar) kam auch Beni dazu.
 
Erst kurz durch Indien, dann durch Nepal (inkl. 2 Treks), mit Beni zusammen dann durch Tibet und China … und mit der Transsib ruzück.