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The Kids Are Sleeping

Als Kind hatte ich mal einen Wandteppich am Bett, dessen Betrachten mir oft beim Einschlafen geholfen hat.

Der Teppich war in einem sanften Blaugrau, und es war auf jeden Fall ein Elefant darauf zu sehen. Vielleicht ein Zirkuselefant, keine Ahnung mehr.

Schon eigenartig. Das könnte doch wirklich einer der Einflüsse gewesen sein, die mich nach Indien gespült haben. Immerhin sind dort Elefanten ein alltäglicher Anblick, sogar mitten im Main Bazar des Paharganj in New Delhi.

Also, liebe Eltern, passt gut auf, was ihr euren Kindern übers Bett hängt! Oder beschwert euch dann nicht, wenn sich aus den darin verwobenen Träumen Sehnsüchte entwickeln …

Nachtrag:
Hab noch zwei Fotos aus dem Main Bazar gefunden.

Mein erster Gedanke: Man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert, wenn von irgendwoher ein lautes Geräusch die Elefanten erschreckt.
Andererseits herrscht fortwährend eine Kakofonie von allen möglichen lauten Geräuschen.

Mein zweiter Gedanke: Was würde im Gehirn eines deutschen TÜV-Beamten vorgehen, wenn er die Zulässigkeit obiger Verkehrssituationen evaluieren müsste?

Artsy Fartsy

Darf man jedem kreativen Furz hinterher riechen?
Ich sage ja, was wohl auf ein zweifelhaftes Urteilsvermögen hindeutet.

Falls sich jedoch ver(w)irrte BesucherInnen für die eine oder andere Duftnote (echt wonderfool!) interessieren sollten, well, you’re welcome! Go here!
(I mean there)

Memory is about the future, not the past.

Aus: „When Brains Dream“ von Antonio Zadra und Robert Stickgold