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Relief

Drepung heißt die Klosteranlage, und die befindet sich gleich ums Eck von Netchung.

Ja, ich weiß, kryptisch. Tibetisch auch.

Man ist ja nicht sooo fit in der Höhe.
3500m über Normalnull, da schläft man schon mal unruhig, was dann den Wachzustand, zusätzlich zum fehlenden Sauerstoff, beeinträchtigt.

Obwohl man sich also weit über dem Meeresspiegel befindet, kommt es einem vor, als wäre man unter Wasser. Man bewegt sich, kommt aber nicht so recht vorwärts.

Wie gut, dass da die beiden Klöster so nah beieinander liegen. Zuerst waren wir in Netchung, an das ich auch noch ein paar Erinnerungen habe. Von Drepung gibt’s keine Erinnerung mehr, nur ein paar Fotos.

Die Überschrift bezieht sich übrigens auf die englische Empfindung, die man hat, wenn man wieder im Innenhof des Hotels gelandet ist und der Waiter einen nicht allzu lange warten lässt, bis er die 7 Softdrinks und 5 Tees serviert, damit man möglichst bald die Höhenkrankheit rausbieseln kann.

An dem Kopf rechts unten kann man ganz gut erkennen, wie groß die Steinreliefs tatsächlich sind.

Die 87er Reise
 
Von Dezember ’86 bis Juni ’87. Unterwegs mit Silvia, später (Ende Februar) kam auch Beni dazu.
 
Erst kurz durch Indien, dann durch Nepal (inkl. 2 Treks), mit Beni zusammen dann durch Tibet und China … und mit der Transsib ruzück.