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Pigments of imagination

Durchaus real sind die vielen Pigment-Händler auf indischen Märkten. Weiß nicht so recht, welche Berufsbezeichnung ihnen letztendlich zusteht. Farbverkäufer wäre auch noch möglich, aber es sind ja nur Pigmente, die zum Verkauf stehen.

Häufig findet man solche Geschäfte in der Nähe von Tempeln, und da fast immer auch Räucherstäbchen zu ihrem Angebot gehören, taucht der Begriff „Frömmelbedarf“ in meinem Hinterkopf auf. Eine herrliche Umschreibung des Devotionalienhandels, zuerst gehört von Armin, einem Freund Danis.

Soweit ich weiß, werden die Farben bei religiösen Zeremonien verwendet, sowohl in Tempeln als auch auf den heimischen Altären.

Manchmal sieht es so aus, als wären auch Gewürze im Angebot, aber was soll denn bitte das ganz gelbe, bzw. das blaue Gewürz sein?

Die Fotos machen wenig her, auch weil sie so düster sind, was nicht recht zu der Buntheit der Farben passen will. Deshalb bin ich auch ganz zufrieden mit dem „feel“ des gemalten Bildes …

Artsy Fartsy

Darf man jedem kreativen Furz hinterher riechen?
Ich sage ja, was wohl auf ein zweifelhaftes Urteilsvermögen hindeutet.

Falls sich jedoch ver(w)irrte BesucherInnen für die eine oder andere Duftnote (echt wonderfool!) interessieren sollten, well, you’re welcome! Go here!
(I mean there)

Memory is about the future, not the past.

Aus: „When Brains Dream“ von Antonio Zadra und Robert Stickgold