Durchaus real sind die vielen Pigment-Händler auf indischen Märkten. Weiß nicht so recht, welche Berufsbezeichnung ihnen letztendlich zusteht. Farbverkäufer wäre auch noch möglich, aber es sind ja nur Pigmente, die zum Verkauf stehen.
Häufig findet man solche Geschäfte in der Nähe von Tempeln, und da fast immer auch Räucherstäbchen zu ihrem Angebot gehören, taucht der Begriff „Frömmelbedarf“ in meinem Hinterkopf auf. Eine herrliche Umschreibung des Devotionalienhandels, zuerst gehört von Armin, einem Freund Danis.
Soweit ich weiß, werden die Farben bei religiösen Zeremonien verwendet, sowohl in Tempeln als auch auf den heimischen Altären.



Die Fotos machen wenig her, auch weil sie so düster sind, was nicht recht zu der Buntheit der Farben passen will. Deshalb bin ich auch ganz zufrieden mit dem „feel“ des gemalten Bildes …




