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Memory Lane

… ist ein ziemlich klasse Buch über das Gedächtnis.

Wir neigen dazu, unsere Erinnerungen als Eindrücke der Vergangenheit zu betrachten, die vollständig intakt bleiben und irgendwo in unserem Gehirn gespeichert sind. Tatsächlich konstruieren und rekonstruieren wir unsere Erinnerungen jedes Mal, wenn wir versuchen, sie abzurufen. „Memory Lane“ führt die Leser in die neuesten Erkenntnisse der menschlichen Gedächtnisforschung ein und zeigt, wie sich unsere Erinnerungen an die Vergangenheit ständig anpassen und verändern und warum eine fehlerhafte Erinnerung nicht immer schlecht ist.

Englischer Klappentext >>> Google Übersetzer

Auf dem Bild mache ich einen kleinen Spaziergang auf der Memory Lane, ich glaube, in Bundi. Oder wo war das noch?

Der Untertitel des Buchs lautet: The Perfectly Imperfect Ways We Remember. Da kann ich nur unterschreiben, und freue mich, dass ich damit ein perfektes Argument für die diversen Umgestaltungen in Sachen Erinnerung habe.

Wenn man ein .jpg Bild öffnet und wieder abspeichert, werden zuerst Daten hinzugefügt (interpoliert) und dann beim Speichern andere entfernt (komprimiert).

Dass meine vier Versionen nicht durch Öffnen und Speichern zu unterschiedlichen Daten gekommen sind ist ja schon klar. Aber das Prinzip scheint doch durch, oder? Gleiches Motiv unterschiedlich ausgeschmückt.

Artsy Fartsy

Darf man jedem kreativen Furz hinterher riechen?
Ich sage ja, was wohl auf ein zweifelhaftes Urteilsvermögen hindeutet.

Falls sich jedoch ver(w)irrte BesucherInnen für die eine oder andere Duftnote (echt wonderfool!) interessieren sollten, well, you’re welcome! Go here!
(I mean there)

Memory is about the future, not the past.

Aus: „When Brains Dream“ von Antonio Zadra und Robert Stickgold