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Im Land der Rajas

a.k.a. Rajastan.

Vieles hab ich nur aus dem Augenwinkel wahrgenommen. Isso, wenn man auf dem Mopped durchreist.

Was man nicht so auf dem Schirm hat: Das periphere Sehen findet größtenteils in Schwarzweiß statt. Und sehr unscharf, weil nur ein kleiner, zentraler Teil des Gesichtsfelds in der Lage ist, Details ans Gehirn weiterzureichen.

Der Rest wird vom Gehirn hochgerechnet bzw. interpoliert. Nicht immer ganz kongruent, hier auch wegen dem Gerüttel und Geschüttel auf der Enfield, mit ihrem einen großhubigen Zylinder.

Artsy Fartsy

Darf man jedem kreativen Furz hinterher riechen?
Ich sage ja, was wohl auf ein zweifelhaftes Urteilsvermögen hindeutet.

Falls sich jedoch ver(w)irrte BesucherInnen für die eine oder andere Duftnote (echt wonderfool!) interessieren sollten, well, you’re welcome! Go here!
(I mean there)

Memory is about the future, not the past.

Aus: „When Brains Dream“ von Antonio Zadra und Robert Stickgold