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Fuhl am Strand

Könnte auch „Fool am Strand“ heißen. Oder „Wonderfool am Strand“

Erstes Mal in den Tropen. ’79, um den Jahreswechsel herum. Goa. Heiß!

Erschöpft von den 4 Wochen Überlandreise und noch lange nicht fertig mit dem Verarbeiten der Eindrücke der zurückliegenden 10.000 km.

„Fuhl am Strand“ ist ein Titel von BAP, und das erste, was mir zu dem Bild als Titel eingefallen ist. Der Song erscheint erst zwei Jahre später, und obwohl ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr gehört habe, spüre ich noch die unterirdische Verbindung.

„Ey, Vorbild, dank dir schön, ich glaub, ich krieg es langsam selber hin“ triggert immer noch starke Gefühle von damals.

Das sollte auf die Liste von Titeln kommen, die, wenn mich denn einst die Demenz im Würgegriff hat, mir ein kleines, kurzes Fenster hinaus in die Klarheit öffnen können sollte.

Artsy Fartsy

Darf man jedem kreativen Furz hinterher riechen?
Ich sage ja, was wohl auf ein zweifelhaftes Urteilsvermögen hindeutet.

Falls sich jedoch ver(w)irrte BesucherInnen für die eine oder andere Duftnote (echt wonderfool!) interessieren sollten, well, you’re welcome! Go here!
(I mean there)

Memory is about the future, not the past.

Aus: „When Brains Dream“ von Antonio Zadra und Robert Stickgold