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Agra III

Nach ’80 und ’87 war das der dritte Besuch in Agra, im Frühjahr ’96. Muss kurz nach Holi gewesen sein, wie man an der Mähne des Esels unschwer erkennen kann.

Dank Enfield (ja, genau so eine wie im Bild) hatte ich nichts mit den gerade in Agra super lästigen Rikshawfahrern zu tun, was den Aufenthalt ungeheuer entspannt hat.

Andererseits war der Flair von 16 Jahren vorher ziemlich verschwunden. Unmengen an Touristen, sehr viele davon indische Touristen. Das gab es so 1980 nicht.

Das wunderbare Hotel Mumtaz Mahal war auch verschwunden, und überall waren neue, gesichtslose Hotels entstanden.

Was macht der abgeklärte Tourist dann in Agra? Sightseeing!
Hier ein paar der dabei entstandenen Fotos:

Häppi Deppi Flashback

Reminiszenz an ein etwas leichtsinnigeres Ich …

Reisen bildet die Auffassungsgabe, weil man gezwungen ist, ständig neue Eindrücke zu verarbeiten.

Reisen bildet die Einsichtsfähigkeit, wenn man sich Zeit nimmt, Land und Leute kennenzulernen.

Es bildet den Charakter, wenn man denn bereit ist, sich dem Fremdsein in der Welt – drinnen und draußen – auszusetzen.

Und es erweitert das Bewusstsein, zumindest wenn man Länder besucht, die auf eine lange Hanfanbautradition zurückblicken können …