Tritt ein

… bring Geld herein …

Wer kann sich noch an diesen wunderbaren Spruch auf der Fußmatte derer zu Kohlen und Reibach erinnern, aus dem ersten Otto-Film?

Und wer kann sich noch an den alten Hunderter erinnern, der laut Wikipedia von 1962-91 in Umlauf war?

Als ich beim Durchblättern diverser Bilddatenbanken auf das Porträt von Sebastian Münster gestoßen bin, kam sofort ein „den kenn ich doch“ auf, gefolgt von einem „manno, das ist ein richtig beeindruckendes Porträt“.

Natürlich muss man an eventuelle Kunden denken, und, ganz ehrlich: wer hängt sich heutzutage so ein Bild an die Wand?
Und da kam mir eben die Fußmatte von Otto in den Sinn. Könnte man die nicht an die Wand hängen, den Sinnspruch durch ein Symbol ersetzen, und was wäre ein stärkeres Symbol für Geld als eben jenes Gesicht von Sebastian Münster?
Quasi so ähnlich wie bei den Indern, wo man, um Wohlstand anzuziehen, die Wohnung mit einem Bild oder einer Statuette des Elefanten-Gottes Ganesh schmückt …

Christoph-Amberger---Sebastian-Muenster

Nicht ganz ernst gemeint, aber vielleicht wirkt’s ja?
Auf jeden Fall wirkt das Akustikbild bei schlechtem Schall-Karma! Hundert Pro!

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